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Die Gründung des DFHI-ISFATES ist das Ergebnis einer Aktion,
die 1968 durch den Verein "CELOR, Comité dExpansion
de lEst Lorrain", gestartet wurde. Diese Comité
umfasste mehr als 110 Gemeinden in Ost-Lothringen und Elsass, sowie
deren Abgeordneten auf departementaler und nationaler Ebene.
In dem damaligen OREAM-Entwiklungsplan von Lothringen war der Ostlothringische
Teil "vergessen" worden, und als Reaktion dagegen beauftragte
das Comité CELOR Professor Jean-François Gravier (Géograph
am CONSERVATOIRE NATIONAL des ARTS et METIERS in PARIS, bekannt
durch sein Standardwerk "Paris et le désert français")
mit dem Entwurf eines Raumordnungsplans für Ost-Lothringen.
In diesem Plan entwickelte Professor Gravier in Zusammenarbeit
mit den interessierten Kreisen aus dem Saarland und der Westpfalz
auch die Idee eines deutsch-französischen IUT (INSTITUT UNIVERSITAIRE
de TECHNOLOGIE), in welchem die bi-kulturelle Ausbildung der Ingenieure
gesichert werden soltte.
Das Projekt dieser gemeinsamen höheren deutsch-französischen
technischen Ausbildung wurde vom französichen Ministre de lEducation
Nationale FONTANET sehr wohlwollend aufgenommen, dann durch den
Premier Ministre Jacques CHIRAC den deutschen Behörden vorgeschlagen.
So kam es schliesslich zwischen der Bundesrepublik Deutschland,
Bundeskanzler Helmut SCHMIDT, und der Französischen Republik,
Président M. Valéry Giscard dESTAING, zum
Abkommen
vom 15. September 1978
zwischen |
GOUVERNEMENT
de la RÉPUBLIQUE FRANÇAISE |
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GOUVERNEMENT
de la RÉPUBLIQUE FÉDÉRALE d'ALLEMAGNE |
| INSTITUT SUPÉRIEUR
FRANCO-ALLEMAND DE TECHNIQUES ET D'ÉCONOMIE DE SARREGUEMINES |
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DEUTSCH-FRANZÖSISCHES
HOCHSCHULINSTITUT FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT SAARGEMÜND |
Bis zum heutigen Tage ist das DFHI das einzige Deutsch-Französische
Hochschulinstitut dessen Schaffung auf Regierugsebene entschieden
wurde.
Beilagen:
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